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::: Produkte / Zubehör / Metall-, Keramik- Blades
Bei Metallblades ist die Prüfnadel in einer Rille des Metallträgers
verlötet. Durch diese stabile mechanische Führung ist
eine konstante Federkraft der Nadel über die gesamte Lebensdauer
gewährleistet.
Diese Metallkörper gibt es in unterschiedlichsten Bauformen.
Je nach Anwendung wird der passende Körper in Höhe und
Länge ausgewählt. Die Metallträger können
außerdem relativ einfach gebogen werden, wenn es der Aufbau
der Prüfkarte erfordert.
Das Nadelmaterial kann variieren von Wolfram über Wolfram-Rhenium
bis zu Berillium-Kupfer und Palladium. Ebenso wie die Bauhöhe
des Bladekörpers ist die Spitzenlänge und der Spitzendurchmesser
je nach Einsatzbereich zu wählen.
Der Aufbau eines Keramikblades ist vollständig anders, als
der eines Metallblades. Die Nadel wird hier lediglich an einem
schmalen, verzinnten Streifen am unteren Ende des Keramikkörpers
verlötet. Das heißt, hier liegt eine geringere mechanische
Führung vor, was sich natürlich auch auf die Stabilität
der gesamten Konstruktion auswirkt.
Außerdem sind die keramischen Träger, besonders wenn
sie nur 0,010" stark sind, sehr empfindlich gegen seitliche
Belastung, d.h. sie brechen relativ schnell.
Keramikblades sind nicht in derselben Vielfalt der Formen zu
realisieren, wie Metallblades. Hier wird auf Kundenwunsch der
geeignete Körper angefertigt, soweit es möglich ist.
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